Shonishin

Shonishin ist eine Form der Kinderakupunktur, wie sie in Japan seit etwa 250 Jahren angewendet wird. Anders als bei der klassischen Nadelbehandlung handelt es sich hier um eine nicht-invasive und damit auch um eine nicht-angstmachende Akupunkturmethode.
Anstelle von Nadeln mit mittels Streich-, Druck- und Klopftechniken an bestimmten Reaktionszonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten sanft auf der Hautoberfläche gearbeitet wird.

Shonishin wirkt ähnlich der Nadelakupunktur regulierend auf das Meridiansystem wie auch auf das vegetative Nervensystem, indem auf sanfte und effektive Weise energetische Störungen behandelt werden, die zu Symptomen, Auffälligkeiten oder gar Krankheiten führen können.

Shonishin wird sowohl prophylaktisch als auch unterstützend bei Neugeborenen, Säuglingen bis hin zu Kindern im Einschulalter sowie bei Erwachsenen mit Nadelangst erfolgreich eingesetzt.

Shonishin wird in der Regel ein- bis zweimal wöchentlich durchgeführt. In den meisten Fällen reichen drei bis vier Behandlungen aus, bei chronischen Beschwerden sechs bis acht Behandlungen.

Hier hat sich Shonishin besonders bewährt:

vegetative Störungen (bes. Schlafstörung, Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit)
Schreibabys
Einnässen
Infektanfälligkeit
Allergie und Asthma
Konzentrationsstörung
Entwicklungsverzögerung
Unterstützung der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung

Meine Shonishin-Ausbildung erfolgt durch Dr. Thomas Wernicke, Mitglied der japanischen Gesellschaft für Kinderakupunktur und Schüler von Masanori Tanioka, dem führenden Vertreter von Shonishin.
Er ist autorisiert, Shonishin außerhalb Japans zu unterrichten.